Die beste Mama, die ich sein kann

Das Thema Vollzeitmutter/Teilzeitmutter kursiert gerade wieder auf den Familienblogs. Auch ich habe schon sooooooo viele Gedanken dazu gehabt (und in meinem Blog darüber geschrieben, immer mal wieder). Der Mäusepapa hat nur einen Bruchteil solcher Gedanken. Seine Rolle als Vater ist ihm irgendwie klar. Jedenfalls klarer als mir das Muttersein. Na gut, ich bin immerhin seit 9 Jahren Mutter. Das müsste im Grunde ausreichen, um sich ein Bild davon zu machen. Von mir als Mutter. Tatsächlich war es genügend Zeit, um einige Entwicklungssprünge durch zu machen. Damit meine ich meine eigenen. Von OMG, ich gehöre zu meinen Kindern nach Hause! bis hin zu Ich halte das nicht aus, ich will arbeiten! ist schon alles dabei gewesen. Denn mit einem habe ich nicht gerechnet als ich Mutter wurde. Das mich das so überwältigt und gleichzeitig verunsichert.

Du gehörst 24/7 zu deinem Kind. Das haben mir meine Hormone gesagt, hat mir mein Herz gesagt, hat mir manche Mutter gesagt (nie ein Vater), hat mir zum Glück nie meine Mutter gesagt,  habe ich aber aus jedem Blick meiner Kinder herausgelesen. Eine Mutter sein, mit Haut und Haaren. Rund um die Uhr Händchen halten, Schnodder abwischen, Lieder singen, Arme verknoten, Schlösser bauen, Waffeln backen. Ein sattes Herz. Das habe ich mir gewünscht. Ganz ehrlich. Ich habe eine kleine Weile daran geglaubt, dass das genügen kann. Diese drei Minimenschen. Und ich. Das ist doch so viel. Das Schnuteziehen, die speckigen Ärmchen, die duftigen Haare, watteweiche Wärme an meinem Bauch, ihre Hände in meinen, ihr Herumwuseln, ihr Lachen, ihr Mama, guck mal! Mama weißt Du? Mama, sag mal! Meine Müdigkeit, mein Vernarrtsein, mein Känguruhsein, mein Wärmflaschesein, mein um alles herum sein, mein Dankbarsein. Ach Mensch, das ist ja auch wahnsinnig viel.

Nach einem Jahr Elternzeit (jedes Mal) war dann aber auch das in mir: Verdammter Mist, das kann ich nicht. Ich kann das alles nicht 24/7 sein. Ich will arbeiten, ich will eine Pause von meinen Kindern haben (sie von mir auch), ich will den Papa auch Vater sein lassen, ich will schreiben, ich will alleine sein. Ich will mal aus der Ferne für meine Familie schwärmen, damit ich mitten drin wieder Luft bekomme. Ich will ich sein. Am Ende prangten in meinem Kopf die leuchtenden Zeilen Unser (blöder, verkorkster, zerstückelter) Alltag ist ihre Kindheit! und Du bist eine schlechte Mutter! Jeweils mit drei Ausrufezeichen, einem anständigen Herzpiksen dabei und dem Gefühl, ich verrate jemanden.

Doch dann hat mich die selbst verordnete Atemlosigkeit des Mamaliebehochdreilebens an den Punkt gebracht, an dem ich in der S-Bahn sitzen bleibe, um meine Zeitschrift zu Ende zu lesen. 5 Stationen hin und wieder zurück und dann nochmal, weil ich noch nicht nach Hause will. An dem ich einen ausgewachsenen Wutanfall bekomme, weil es die T-Shirts der Kinder (mal wieder) nicht bis zum Wäschekorb geschafft haben; an dem das Müdesein schmerzt, ich Rücken habe und mich frage, wann wieder Pause ist von dieser komischen Alarmbereitschaft in mir; an dem sich freie Zeit mit dem Gedanken mischt, dass ich sie sinnvoll nutzen sollte und am Ende nur zerdachte Momente dabei herauskommen; an dem sich die harten Tage wirklich hart anfühlen und sich sogar die leichten Tage schwer machen; an dem sich der Mäuserich die blaue Hose nicht anziehen kann, weil sie blöd ist, und ich einfach mit heule, weil ich das ja so gar nicht verstehe und deshalb auch blöd bin. Und dann sitzen wir beide ganz still auf der Bank vor dem Haus und bekommen einen kalten Po.

Das war der Zeitpunkt, an dem mir klar wurde, dass das Muttersein etwas total Verrücktes ist. Voller Widersprüche, Anforderungen, Wünsche, Hoffnungen und Vorstellungen von dem, wie ich dabei sein soll. Und dass das kein Ende nimmt und mich zu einem Menschen macht, der ich nie sein kann. Weil alle alles anders machen und weil sich auch mein Bild vom Mamasein verändert. Mit dem Alter der Kinder, mit meinem Alter, mit den Jahreszeiten, mit neuen Begegnungen, mit der Sonneneinstrahlung, mit frischen Erdbeeren, Waffeln und Vanilleeis.

So. Was soll ich als dreifache Mama also Kluges dazu sagen? Ich finde ja selbst gerade erst heraus, welche Mama ich jetzt bin. Wie sich Loslassen, Zusammensein, Nirgendwohinwollen, Überallhinmüssen, Pläneschmieden, Morgenkreise, Kreisdenken, Schreibtischzeiten, Spielplatzwanderungen und Alltagsliebe für mich gut anfühlen. Wie der Familienalltag wieder Spaß macht. Wie ich meine eigenen Vorstellungen von mir als Mutter gehen lassen kann, um die Mutter zu sein, die ich bin.

Das alles finde ich im Schildkrötentempo heraus, durch Hinterfragen, Ausfragen und Ausprobieren. „Trial and Error“ sozusagen. Alle wahren Regeln anzweifeln. Runden ums Haus und im Park drehen. Für einen Gedanken stehen bleiben. Listen schreiben. Und Lesen, Lesen, Lesen. Dann alles wieder vergessen und nur das herausfiltern, was zu mir passt. Sei Ela.

Bei mir ist gerade manches im Fluss. Ich bin nachdenklich und ein bisschen durch den Wind. Die Antworten, die ich für mich finde, folgen in den nächsten Wochen.

Doch eines weiß ich heute schon: Ich bin die beste Mama, die ich für meine Kinder sein kann.

Das genügt.

Und am Ende wird es gut. Richtig, richtig gut.

Der März 2017 (und was ihn zum glitzern brachte)

Familienleben: 
Diese Müdigkeit im Urlaub, die auch danach nicht verschwunden ist. Sie steckt gerade in meinem Kopf und auch in meinem Herzen. Ich bin etwas zerschrabbelt vom blöde Mama sein, die liebste Mama sein, von diesem nie etwas ganz zu Ende machen können, vom Anstubsen mit dem Zeigefinger Du Mama, weißt Du?, vom Durchdenken, Ausdenken, zu Ende denken, vom ängstlich sein, vom wunschvoll sein, von meinem Schokolade- und Sinnmach-Hunger, von dem Gefühl, immer zu viel zu tun. Und zu wenig. Beides gleichzeitig. Von den vielen winzig kleinen Pinselstrichen, aus denen sich der Familienalltag zusammensetzt und die man nur sieht, wenn man ganz dicht dran steht. So dicht, dass einem die Augen flirren.
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Promovieren mit Kind? Das Fazit zu einem Herzensprojekt!

Mehr als 2 Jahre sind seit dem Abschluss meiner Promotion nun schon vergangen. Das besondere daran? Ich habe erst Jahre nach dem Studium und mitten in der Familienplanung nebenberuflich promoviert. Inzwischen hat sich unser Alltag irgendwo zwischen Beruf, Familie und dem Und sonst so? eingependelt. Es ist Zeit ein Fazit zu ziehen.

Würde ich es nochmal so machen? Passte das alles unter einen Hut ? „Promovieren mit Kind? Das Fazit zu einem Herzensprojekt!“ weiterlesen

Januar und Februar 2017 (und was mich glücklich gemacht hat)

Familienleben
Die ersten beiden Monate des Jahres waren richtig gut. Sie waren voll und bunt. Deshalb sind sie an mir geradezu vorbei geflogen und ich hatte kaum Zeit, mich über die Dunkelheit der Jahreszeit zu beklagen. Ich habe sogar einiges geschafft. Meinen Schreibtisch aufgeräumt, mit einer Schreibwerkstatt begonnen, mich für einen besonderen Abend schön gemacht und frische Blumen in der Wohnung verteilt.
Mit den Mäusen habe ich Urzeitwölfe und Dinos ausgegraben, Papierflieger gebastelt, Kunstwerke bestaunt, Malefiz gespielt.

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Tage wie dieser

Es gibt diese verdammt perfekten Tage.

Die Tage, an denen der Kaffee noch heiß ist, wenn ich mich an den Küchentisch setze; an denen die Augen der Maus leuchten, wenn sie mir berichtet, dass sie sich auf den Einrad-Kurs freut; an denen der Mäuserich morgens  noch ein wenig plaudern möchte und mich nachmittags anlacht, weil der Tag in der Kita super war; an denen die Minimaus in ihrem Hochstuhl glucksend an einer Reiswaffel knabbert, zufrieden Diai anmerkt oder munter kreischend ein Quetschie traktiert.

Das sind auch die Tage, an denen die To-do-Liste abgearbeitet ist, die Blutwerte des Mäusepapas zufriedenstellend sind und ich mich in meiner Jeans und der neuen Bluse gut leiden kann. An diesen Tagen landet dann garantiert auch eine Postkarten im Briefkasten, weil jemand im Urlaub ist und an uns denkt. Unsere mürrische Nachbarin hat auch jetzt kein Lächeln für uns übrig, weil wir beim Ankommen im Hausflur laut sind. Das sind wir immer. Der Unterschied ist aber, heute ist es mir egal. Doch dieses Mal  höre ich von der Minimaus ein sanftes Hai und Da und sie zieht meine Hand zu den Treppenstufen und will ihre Schuhe wie die Großen vor der Tür ausziehen. Dieses Mal reicht ihr der Mäuserich auch den Tetty und hilft mir, den gagga (Buggy) zum nächsten Treppenabsatz hinauf zu tragen. 8 Stufen, die er schon schafft, weil er soo stark ist.

Und die Oma bringt uns einen Topf Osterglocken für den Küchentisch mit, die meine Kinder gießen wollen. Alle auf einmal.

Heute kann ich Gedanken lesen und weiß, dass ich gleich gefragt werde, wo der Tigi ist und ob ich an die neuen Bügel-Perlen gedacht habe. Heute weiß ich ohne nachzudenken wo das Piratenfernrohr liegt und wer den goldenen Malstift als letzter hatte.

Das sind diese „Alles-stimmt-Tage“. Dabei passiert an ihnen gar nichts besonderes, was diese Beschreibung verdient hätte: Ich bin im Büro, ich bin in der S-Bahn, ich bin in der Schule der Maus und dann bin ich wieder zu Hause. Die Oma trifft mit Mäuserich und Minimaus zeitgleich bei uns ein und ich höre vom Mäuserich sofort ein Mama, weißt Du? und von der Maus ein Mamaaaaa mit ausgestrecktem Zeigefinger auf mich. Als wollte sie der Oma sagen,  jetzt ist die Mama da, jetzt ist alles gut.

An diesen Tagen sind die Bilder von Monstern und Pferden zum Zeigen und Bewundern da. Labyrinthe haben eine Ausgang und die Zahlenrätsel ergeben einen Sinn.

Die Minimaus stapelt Moosgummitiere auf einen Stuhl und hat ein Netz darunter gespannt. Ich staune darüber. Wir alle staunen darüber und ich versuche ein Foto zu machen, von dem stolzen Blick, mit dem die Minimaus auf unser Staunen reagiert. Aber die Bilder zeigen nie das, was ich sehe. Den Stolz, den auch der Mäuserich in diesem Moment für die Minimaus empfindet, den liebevollen Blick den die Maus für sie hat, ihr Zugeneigtsein, ihre Vertrautheit, ihre Spiele. Minimaus guck mal, ich bin ein Hund. Minimaus sag mal wuff. Und Minimaus antwortet huhu in der Überzeugung sie habe es ganz richtig gesagt. Sie glucksen alle drei und legen ihre Köpfe aneinander und halten sich an den Händen. Nur ein paar Sekunden und dann gehen die Fragen weiter. Minimaus willst Du einen Happen von meinem Brot. Nein komm zu mir, ich habe Müsli. Magst Du? Und Minimaus läuft um den Tisch herum, öffnet ihren Mund wie ein Vögelchen und lässt sich füttern. Und die Maus und der Mäuserich werden ein ganzes Stück größer, weil sie für die Minimaus so wichtig sind.

Und ich mache noch ein Foto und treffe den Augenblick wieder nicht. Aber in meinem Herzen ist er angekommen.

An solchen Tagen ist da auch diese Ruhe in mir; die Zeit, die ich auf einmal für alles habe und die meinen Kindern gehört. Ganz und gar und ohne das, was ich eigentlich noch tun müsste.

An solchen Tagen ist das Familienleben ganz leicht. Wir sind eine kleine Herde und ich bin dankbar für das, was das Leben aus uns gemacht hat. Einfach so, und auch wieder nicht einfach so.

An solchen Tagen habe ich wenig später noch die Maus in einem Arm, während sich der Mäuserich in den anderen schiebt und wir müssen über die Minimaus schmunzeln, die auch noch irgendwo dazwischen will. Und wir schaffen das dann auch. Links die Maus, rechts der Mäuserich und in der Mitte die Minimaus. Ich habe die zarten Haare der Minimaus im Gesicht, diesen weichen Flaum, über den jetzt auch die Maus streichelt. Ich atme Feenshampoo, Kinderwärme und Liebe ein. Grinsend drücken wir uns aneinander und freuen uns, dass es passt.

Drei Kinder sind perfekt. 

Der Mäusepapa gießt sich derweil einen Kaffee durch den Keramikfilter und murrt, sein Platz sei ganz leer. Nur er auf diesem großen Stuhl. Der Mäuserich erbarmt sich und klettert zum Papa auf den Schoß. Aber nur kuscheln, kein Küsschen! Und dann bekommt der Papa doch einen Schmatz. Ausnahmsweise.

Und ich kann meinem Mann dabei zusehen, wie viel Vatersein da in ihm ist.

Daraus werden dann meistens auch die Tage, an denen ich den Mäusepapa ansehe und er zurück lächelt. In diesen Momenten denken wir das gleiche und wir beginnen für unser Kinder zu schwärmen: ihre Augen, ihre Klugheit, ihre Güte, ihr Frohsinn, ihr Lachen, ihre Art sich zu mögen. Die Worte, mit denen die Maus den Mäuserich beruhigen kann; die kleinen Hände, die andere noch kleinere Hände umfangen; die langen Beine, die neben den knubbeligen kurzen stehen; die aufgeschürften Knie, die durch die Löcher der Hose lugen und auf die ganz oben drauf ein Pflaster gedrückt wird; die Stupsnase, auf die gezeigt wird Nase; die Ohren – Oar– die zu berühren beim Einschlafen hilft. Die Kinderlieder, das Einmaleins, das zu fünft sein. Es ist schön bei uns und unsere Familie ist wunderbar. Und wir gucken und sehen unsere Kinder und alles, was in diesem Leben noch aus uns werden kann.  Ach Mensch, denke ich und muss ein bisschen schlucken.

Gestern war so ein Tag. Gestern waren die Wolken weniger grau und das Gefühl im Bauch warm.

Aber so ein Tag wird es heute nicht.

Heute ist einer der Tage, an denen es mir vorkommt als sei ich aus meinem alten Leben in dieses hier gefallen. Und ich bin ganz allein darin.  Nichts passt zusammen. Drei Kinder passen nicht zu mir.

Da ist dann auch kein Platz auf meinem Schoß, weil sich alle drei Kinder drängeln, weil der Mäuserich schreit, die Maus schimpft und die Minimaus  mir zeigt, dass sie inzwischen weiß, wie man sich mit Kneifen durchsetzt. Heute ist der Lieblingspullover der Maus in der Wäsche, das Brötchen für den Mäuserich zu langweilig, das Müsli zu weich, die Cornflakespackung leer. Heute ist die Hose dumm, die Kita wird ganz sicher doof und die Schuhe drücken so furchtbar am Knöchel. Anna aus der Parallelklasse hat etwas gemeines gesagt und der Fred aus der Kita hat dolle geschubst. Mein Kaffee steht auf dem Tisch und wird kalt, während ich verständnisvoll dreinschaue, tröste und passende Worte suche. Nebenbei suche ich auch saubere Schuhe und frisches Brot und höre mir Gemurre über doofe Schwestern, zu kleine Socken und überhaupt wirklich wirklich ganz blöde Kita-Tage an.

Heute bin ich müde. So müde, dass meine Bewegungen langsamer sind und mein Kopf nur dem Naheliegendsten folgen kann. Deshalb verstehe ich heute so gar nichts von wütend machenden Hosenbeinen und Schrumpfdecken; von zu strengen Blicken und misslungenen Zeichnungen mit Pferden und Dinos; von Wuttränen, die raus müssen, und von all den unausgesprochenen Fragen, die ich doch hören müsste.

Die Minimaus hat jetzt genau die richtige Größe, um sich an der Tischkante zu stoßen. Das tut sie nun auch und weint herzzerreißend. Ich tröste und höre den Mäuserich nicht, der auch etwas sagen will. Die Maus wiederholt alles zum fünften Mal. Der Mäuserich ist enttäuscht und knallt die Tür.

Heute kann ich nicht Gedanken lesen und heute ist mir, als gehörte all das nicht zu mir. Heute will ich mal weg sein und heute passen meine Arme nicht um all diese Kinder.

Und plötzlich habe ich Angst und mache mir Sorgen. Was ist, wenn ich sie nie wirklich verstehe? Wenn dieses Pausenlosigkeit mich ungerecht macht? Wenn meine Arme nie wirklich genügen?

Ich stehe zwischen Bügelperlen, dreckigen Schuhen und Papierfetzen auf dem Boden und müsste aufräumen, aber ich kann mich nicht danach bücken, denn gerade kuschelt sich die Minimaus an meine Schulter. Ich drücke meine Wange an ihre warmen Pausbäckchen  und möchte weinen. Nur ein bisschen, weil ich so müde bin und weil alles so chaotisch ist. Außen und innen. Und plötzlich sagt sie ihren allerersten Zweiwortsatz Papa tüs. Und ich denke, Recht hat sie. Der Papa ist ja auch noch da.

Und dann denke ich an die „Alles-stimmt-Tage“ und daran, dass es sie gibt; dass das hier auch wir sind und dass drei Kinder vielleicht nicht immer auf meinen Schoß passen, aber immer in mein Herz.