Die beste Mama, die ich sein kann

Das Thema Vollzeitmutter/Teilzeitmutter kursiert gerade wieder auf den Familienblogs. Auch ich habe schon sooooooo viele Gedanken dazu gehabt (und in meinem Blog darüber geschrieben, immer mal wieder). Der Mäusepapa hat nur einen Bruchteil solcher Gedanken. Seine Rolle als Vater ist ihm irgendwie klar. Jedenfalls klarer als mir das Muttersein. Na gut, ich bin immerhin seit 9 Jahren Mutter. Das müsste im Grunde ausreichen, um sich ein Bild davon zu machen. Von mir als Mutter. Tatsächlich war es genügend Zeit, um einige Entwicklungssprünge durch zu machen. Damit meine ich meine eigenen. Von OMG, ich gehöre zu meinen Kindern nach Hause! bis hin zu Ich halte das nicht aus, ich will arbeiten! ist schon alles dabei gewesen. Denn mit einem habe ich nicht gerechnet als ich Mutter wurde. Das mich das so überwältigt und gleichzeitig verunsichert.
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Bücherstapel im Mai

Ich habe hier noch einen Bücherstapel liegen, denn ich euch endlich einmal vorstellen möchte. Deshalb schreibe ich jetzt auch gar nicht viel drum herum, sondern fange sofort an (Bücher auf dem Bild von oben nach unten):

*Amt für Mutmaßungen von Jenny Offill
Dies ist eines der Bücher, bei denen ich verstehen, kann, warum es als „blitzgescheit und hintergründig“ beschrieben wird und in dem ich trotzdem mittendrin stecken geblieben bin. Irgendwo zwischen den Alltagsfragen einer frisch gebackenen Mutter und der Suche nach einem neuen Haus, mochte ich nicht mehr weiterlesen. Wahrscheinlich zu Unrecht, denn das Buch greift ganz schön große und gleichzeitig auch alltägliche Themen auf:

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Januar und Februar 2017 (und was mich glücklich gemacht hat)

Familienleben
Die ersten beiden Monate des Jahres waren richtig gut. Sie waren voll und bunt. Deshalb sind sie an mir geradezu vorbei geflogen und ich hatte kaum Zeit, mich über die Dunkelheit der Jahreszeit zu beklagen. Ich habe sogar einiges geschafft. Meinen Schreibtisch aufgeräumt, mit einer Schreibwerkstatt begonnen, mich für einen besonderen Abend schön gemacht und frische Blumen in der Wohnung verteilt.
Mit den Mäusen habe ich Urzeitwölfe und Dinos ausgegraben, Papierflieger gebastelt, Kunstwerke bestaunt, Malefiz gespielt.

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