Geburtstagsverlosung

Heute hat die Maus Geburtstag. Hurra. Aber nicht nur sie. Nein, auch mein Blog ist ein Jahr älter geworden. Er ist jetzt schon drei! Und weil ich mich immer wieder riesig über jeden einzelnen Leser freue, der sich auf meinen Blog verirrt, hier ein wenig herumstöbert, das ein oder andere liest und vielleicht sogar hängen bleibt, möchte ich euch zu diesem Geburtstag etwas zurück geben. Ich verlose die Bücher aus einem kleinen Bücherstapel. Was auch sonst? Denn um Bücher geht es in meinem Blog ganz oft und mit viel Bücherliebe in meinem Herzen verschenke ich sie auch gerne weiter.

Dieses Mal haben die Maus und ich gemeinsam ausgesucht, welche Bücher wir verlosen wollen. Wir haben unsere aktuellen Lieblingsbücher ausgewählt und darauf geachtet, dass etwas für Große, Kleine und ganz Große dabei ist. Natürlich sind die Bücher alle neu, nicht gesponsert, sondern von mir selbst finanziert. Und los geht´s:

Auf dem Geburtstags-Bücherstapel liegen für euch:

 

*Piep, Piep, Piep von Soladed Bravi

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Das Buch ist einfach umwerfend schön. Es ist wohl das dickste Bilderbuch auf dem Buchmarkt und bei uns im Regal sogar doppelt vorhanden. Was bei uns etwas darüber aussagt, wie oft wir es geschenkt bekamen und wie oft es auch genutzt wird. Es macht einfach Spaß zu sehen und zu lesen: „Bim bam“ macht die Glocke, „tatütata“ die Polizei und „i-aaah“ der Esel. Aber damit geht es dann auch erst so richtig los: Muuh, sssst, ratatadam, autsch, peng, wauwau, schmatz.  So viele Varianten für Töne und Laute hat man selten zwischen zwei Pappdeckeln. Dieses Buch macht den Kleinsten eine Riesenfreude und mir sowie Maus und Mäuserich gleich mit. Der Mäusepapa mag die Steckdose ganz besonders. Denn die Steckdose macht…? Na…? NEIN! Und dann sind da auch noch Fahrradklingeln, Trommeln, Trompeten und Polizeisirenen….
Moritz Verlag, gebundene Ausgabe, 116 Seiten, € 13,95 (ab 2 Jahre).

*Das Happiness Projekt von Gretchen Rubin

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Dieses Buch ist eine kleine Entdeckung. Mich hat es in einer Situation erwischt, in der ich es ganz dringend brauchte. Wie sagt Gretchen darin so schön? Ist der Schüler bereit, tritt der Lehrer in Erscheinung. Und sie sagt noch mehr. Sie ist der festen Überzeugung, dass man noch glücklicher werden kann, wenn man eigentlich schon glücklich ist. Und es sei keineswegs egoistisch, noch glücklicher sein zu wollen, denn das eigene Glück macht auch andere glücklich. Und so startete sie ihr Happiness-Projekt. Ein Jahr lang setzte sie zuvor genau geplanten Aktivitäten um. So entschied sie sich zum Beispiel im ersten Monat mehr Sport zu treiben, früher schlafen zu gehen und unangenehme Aufgaben endlich anzupacken. Im zweiten Monat geht es um die Ehe, im März um die  Arbeit, im April um die Elternschaft. Weiter geht es mit Freizeit, Freunden, Geld, Ewigkeitsgedanken, Bücher und Achtsamkeit. Mein liebster Monat ist der November, in diesem geht es um die innere Einstellung und im Dezember noch einmal um das Glück schlechthin. Am Ende ihrer Challenge ist dieses Buch dabei herausgekommen, in dem sie uns erzählt, was sie ausprobiert hat, was sie tatsächlich glücklicher gemacht hat, was auf dem Weg zu ihrem Ziel weniger hilfreich war und welche Erkenntnisse sie gewonnen hat. All das ergänzt Gretchen Rubin mit ihren wissenschaftlich recherchierten Gedanken und Erkenntnissen aus der Glücksforschung und sie gibt viele, viele Anregungen und Gedankenschubser. Denn letztlich steht eines fest, jeder von uns ist einzig- und eigenartig und jeder kann sein eigenes Happiness-Projekt. Ich habe mir schon beim Lesen ein Notizbuch geschnappt und mir alles aufgeschrieben,  was zu mir und meiner Situation passt. Und ich sage es frei nach Gretchen Rubin: Du bist stets am richtigen Ort, um dein eigenes Happiness-Projekt zu beginnen.
Fischer Verlag, Taschenbuchausgabe, 377 Seiten, € 9,99 (für Erwachsene).

*Lotta-Leben: Wie belämmert ist das denn? von Alice Pantermüller

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Dies ist der 2. Band von „Mein Lotta-Leben“ (Bd. 1 heißt Alles voller Kaninchen!), aber dieser Band ist uns der Liebste. Inzwischen gibt es schon 11 Bände (nein, wir haben sie nicht alle). Das Tolle an den Lotta-Büchern ist, dass die Geschichten eine Mischung aus Text und Zeichnungen sind und man sie also auch ausgiebig betrachten kann. Die Illustrationen sind witzig und ich schaue genauso gern hinein wie meine Kinder. Lotta ist ein ganz normales Mädchen. Sie schreibt Tagebuch – über ihren Alltag mit ihren Brüdern und mit ihrer Freundin Cheyenne. Lotta hat auch eine indische Zauberflöte, mit der sie allerhand Verrücktes, Peinliches und Zauberhaftes erlebt. In diesem zweiten Band  gründet Lotta eine Mädchenbande mit dem entzückenden Namen Die Wilden Kaninchen. Lottas Bande ist das Pendant zu Berenike von Bödekers Mädchenbande, in die Lotta und ihre Freundin Cheyenne nicht aufgenommen wurden und die sich die Glamour-Girls nennt. Und weil Lotta und Cheyenne für eine eigene Bande zu wenig sind, haben sie Paul mit seinem Baumhaus noch dazu genommen. Zu dritt schmieden sie nun also Pläne gegen die Glamour-Girls, die Lotta nur die Lämmer-Girls nennt. Es geht nicht alles glatt und es passieren lauter komische Sachen. Die Maus fand es „verrückt und lustig„. Ich nenne es sehenswert und lesenswert.
Aus dem Arena Verlag, gebundene Ausgabe, 158 Seiten, € 9,99 (ab 8 Jahre).

*Drei lustige Gesellen von Eno Raud

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Die drei Männlein Moosbart, Halbschuh und Muff haben mich schon durch meine Kindheit begleitet. Jetzt sind ihre Geschichten (es gibt vier Bände) schon mehrfach neu aufgelegt worden und inzwischen lese ich sie mit meinen Kindern. Der Verlag empfiehlt es ab 7, der Mäuserich hatte jedoch mit seinen 5 Jahren auch schon viel Spaß daran. Gerade auch im ersten Buch geht es um eine wilde Verfolgungsjagd im Wohnmobil und um eine Horde Katzen. Das hat den Mäuserich oft zum Lachen gebracht. Ich verlose das  erste Buch, in dem sich die drei lustigen Gesellen zum ersten Mal und zwar an einer Eisbude treffen. Alle drei sind so klein, dass die Eisverkäuferin sie beinahe gar nicht bemerkt hätte. Aber jeder von ihnen sieht sehr besonders aus: Moosbart hat einen Bart aus weichem Moos, in dem schöne rote Preiselbeeren vom vergangenen Sommer leuchten. Halbschuh hat seine Schuhkappen abgeschnitten, damit er seine Zehen frei bewegen kann. Muff aber steckt in einem großen Muff, aus dem nur Kopf und Füße hervorschauten. Sie lecken ihr Eis und sehen einander neugierig an…
Leiv Leipziger Kinderbuch Verlag, gebundene Ausgabe, 107 Seiten, € 10,90 (ab 7 Jahre).

Also, wer Lust auf eines der Bücher von meinem Geburtstagsbücherstapel hat und an der Verlosung teilnehmen möchte, muss nur folgendes tun:

Teilnahmebedingungen

  1. Folgt martamam auf Instagram. Wenn ihr dort nicht seid, erzählt anderen Eltern von meinem Blog. 🙂
  2. Ich freue mich und ihr bekommt ein Extra-Los, wenn ihr diesen Beitrag auf Instagram teilt.
  3. Hinterlasst mir hier auf dem Blog einen netten Kommentar unter dem Post (anonyme Teilnehmer bitte mit Namen und Mail-Adresse, damit ich im Fall des Falles weiß, wer gewonnen hat) und beantworte mir folgende Frage: Welches der vorgestellten Bücher (Nr. 1 bis 4 – von oben nach unten) würdest Du gerne gewinnen?
  4. Teilnehmen könnt ihr bis Sonntag, den 28. Mai 2017 um 23.59 Uhr aus der Schweiz, Deutschland und Österreich.

    Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn wird nicht in bar ausgezahlt. Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Instagram oder anderen sozialen Medien und wird in keiner Weise von diesen gesponsert, unterstützt oder organisiert.
     

    Der/die glückliche Gewinner/in wird ausgelost und auf Instagram und hier im Blog bekannt gegeben.

 

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Bücherstapel im Mai

Ich habe hier noch einen Bücherstapel liegen, denn ich euch endlich einmal vorstellen möchte. Deshalb schreibe ich jetzt auch gar nicht viel drum herum, sondern fange sofort an (Bücher auf dem Bild von oben nach unten):

*Amt für Mutmaßungen von Jenny Offill
Dies ist eines der Bücher, bei denen ich verstehen, kann, warum es als „blitzgescheit und hintergründig“ beschrieben wird und in dem ich trotzdem mittendrin stecken geblieben bin. Irgendwo zwischen den Alltagsfragen einer frisch gebackenen Mutter und der Suche nach einem neuen Haus, mochte ich nicht mehr weiterlesen. Wahrscheinlich zu Unrecht, denn das Buch greift ganz schön große und gleichzeitig auch alltägliche Themen auf:

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Bücherstapel für nicht mehr ganz Kleine

Ich hatte euch noch einen neuen Bücherstapel für ältere Kinder versprochen.  Und weil vorgestern der 23. April und also Welttag des Buches war, passt das gerade ganz prima.  Hier ist er also, mein neuer Bücherstapel, in dem ich euch neue und alte Bücher vorstelle und euch verrate, warum sie fast alle etwas mit Ferien zu tun haben.

Zuerst aber muss ich euch von diesem besondere Bilderbuch erzählen. Das Foto dazu entstand an einem regnerischen Tag mitten im Nirgendwo in Dänemark.

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Bücherstapel oder Wie hygge ich richtig?

Wer oder was ist eigentlich Hygge? Mit dieser Frage beginnt das zauberhafte Buch „Hygge“ von Meik Wiking. Ihr erinnert euch? Es lag schon lange vor Ostern auf meinem Bücherstapel, reiste auch schon eine Runde mit ins Nordseewochenende, aber bei meiner Oma habe ich es zu Ostern endlich lesen können. Und nun weiß ich es. Ganz klar. Hygge ist ein Lebensgefühl und hat ganz viel mit Glück zu tun. Deshalb ist der Autor Meik Wiking auch niemand anderes als der CEO des Kopenhagener Instituts für Glücksforschung. Und weil die Dänen statistisch gesehen als eines der glücklichsten Länder weltweit gelten, passt das gleich doppelt gut. Denn wer könnte uns besser erklären, was Hygge nun ist und was dieses Lebensgefühl ausmacht als ein dänischer Glücksforscher?

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Bücherstapel oder Wie ein kleiner Vogel eine Familie rettet

Der Mäuserich liebt Pinguine. Wir haben sie nahezu überall: Auf Schlafanzügen, am Wannenrand, in Büchern und auch auf Bildern aus dem Zoo. Fehlt nur noch ein Pinguin in Plüsch zum Kuscheln. Aber auch das wird nicht mehr lange dauern. Und weil also der Mäuserich auf Pinguine so versessen ist, bin ich über dieses Buch von Cameron Bloom und Bradley Trevor Greive gestolpert. Penguin Bloom ist gar kein Pinguin, aber weil die australische Elster die Farben Schwarz und Weiß in ihrem Federkleid trägt, wird sie von den Mitgliedern ihrer neuen Familie so genannt. Penguin Bloom.

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